Salon C/see/
Im achten Hof der Hackeschen Höfen, im Herzen Berlins, liegt ein Raum, der leiser spricht als seine Umgebung – ein Ort der Konzentration und ein architektonisches Statement. Kein Friseursalon im klassischen Sinn – eher ein Atelier: Hier geht es um Form, Rhythmus, Proportion. Hinter dem Konzept steht Hauke Schmidt, der sein Handwerk als Kunstform versteht.
„Ein Haarschnitt ist eine Haltung, die sich mitbewegt.“
Schmidt betrachtet Haare als architektonische Substanz. Jeder Schnitt ist eine Übersetzung von Persönlichkeit in Form. „Wenn ein Schnitt funktioniert, dann weil er etwas über den Menschen erzählt, der ihn trägt.“ Dazu gehört der Mut zur Reduktion. „Wahre Schönheit entsteht dort, wo nichts Überflüssiges bleibt.“
Der Salon ist bis ins letzte Detail durchdacht: Designklassiker treffen auf natürliche Materialien, klare Linien und weiches Licht. Nichts ist Dekor, alles ist Funktion. Und Teil einer Choreografie, die das Handwerk in Szene setzt. Nachhaltigkeit ist hier kein Zusatz, sondern Ausgangspunkt.
Die geschmackvolle minimalistische Innenausstattung der Räume setzt Akzente mit Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Großen Wert legt C/SEE/ auf nachhaltig produzierte und fair gehandelte Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen. C/SEE/ verwendet keine Mikroplastik, alle Produkte sind vegan und nicht an Tieren getestet.
Unser Tipp: Termine frühzeitig buchen.